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DAUMER

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Ist ein Schutzbeton bei der Fundamentabdichtung zwingend? Next-Gen FBV-Technologie

Is Protection Concrete Mandatory in Foundation Waterproofing? Next-Gen Proof Membranes-bg

Bei der konventionellen Abdichtung unter der Bodenplatte ist der Bauablauf aufwendig: Es wird Sauberkeitsschicht gegossen, grundiert, eine zweilagige Bitumenbahn aufgeschweißt und zum Schutz der Membran vor Bewehrungsarbeiten ein „Schutzbeton“ aufgebracht. Dieser Prozess erfordert enormen Zeitaufwand und verursacht hohe Materialkosten. Bei einer eventuellen Leckage kann das Wasser zudem ungehindert zwischen Membran und Beton zirkulieren (Hinterläufigkeit), was die Lokalisierung der Schadensquelle nahezu unmöglich macht.

Die Lösung: Mechanische Verkrallung durch Frischbetonverbund-Technologie (FBV)

Daumer bietet fortschrittliche Bitumensysteme, die diesen ineffizienten Bauablauf ersetzen:

  • Einlagige Abdichtung ohne Schutzbeton: Die unter der Gründungssohle eingesetzte DAUPRO WATERSTOP TITAN PROOF Serie (PROOF 350 / 450 / 450 PLUS) nutzt eine spezielle quarzsandbeschichtete SBS-Struktur. Durch die Hydratationswärme des frisch gegossenen Betons geht die Bahn einen dauerhaften, mechanischen Verbund mit der Sohlplatte ein. Sie erfordert weder Grundierung noch Schutzbeton und schließt eine Hinterläufigkeit von Wasser vollständig aus. Für extreme statische Anforderungen bietet die PROOF 450 PLUS überragende mechanische Durchstoßfestigkeit.
  • Flüssigabdichtung und klassische Schweißbahnen: Für Stützwände, bei denen eine flüssige Verarbeitung bevorzugt wird, erzeugt die elastomer-kautschukmodifizierte Bitumendickbeschichtung DAUPRO WATERSTOP PM BITUM 2K (PMBC) eine nahtlose Feuchtigkeitssperre. Für herkömmliche Schweißverfahren sichern – je nach Klimazone – die bis -10 °C flexiblen APP-Bahnen oder die für extreme Kälte ausgelegten TITAN SBS-Bahnen (bis -20 °C) den absoluten Grundwasserschutz.