Hafenanlagen, Flugzeughangars, Schwerlastverkehrswege und Hochregallager stellen Extrembereiche der mechanischen Reib- und Stoßbeanspruchung dar. Verbleibt die Betonoberfläche in solchen Arealen unvergütet, kommt es unter ständigen Rad- und Fahrwerklasten rasch zum Ausbrechen der Zuschlagskörner, zu starker Staubentwicklung und tiefen Schlaglöchern. Im gewerblichen Hochbau wiederum besteht vor dem Verlegen elastischer oder textiler Beläge die Anforderung, Unebenheiten im Untergrund wirtschaftlich und im Millimeterbereich auszugleichen.
Die Lösung: Mineralische Hartstoffaggregate und selbstverlaufende Ausgleichssysteme
Daumer deckt die Anforderungen des zementgebundenen Bodenbaus von der Rohbetonphase bis zur Verlegereife ab:
- Extremer Verschleißwiderstand für Schwerlastzonen: Für Fahrspuren von Schwerlastfahrzeugen, Logistikterminals und Industriehallen ist das zementgebundene Hartstoffeinstreumaterial DAUFLOOR KORUND SH auf Basis synthetischer Korundaggregate ausgelegt. Es wird im Trockenstreuverfahren direkt auf den frischen Beton aufgebracht und maschinell mit dem Flügelglätter eingearbeitet. Es verleiht der Nutzschicht eine extreme Schlag- und Abriebfestigkeit nach DIN 1100. Für Standardlagerhallen mit normaler bis erhöhter Beanspruchung bietet das quarzbasierte Einstreumaterial DAUFLOOR QUARTZ SH eine langlebige und wirtschaftliche Hartstoffmatrix.
- Planebene Verlegeuntergründe: Zur schnellen Beseitigung von Niveauunterschieden bis zu 10 mm vor der Verlegung von Parkett, Fliesen oder elastischen Bodenbelägen dient die selbstverlaufende Zementspachtelmasse DAUFLOOR F-30. Sie fließt selbsttätig aus, härtet spannungsarm aus und verhindert Hohllagen unter nachfolgenden Belägen zuverlässig.


